Future.Consulting

Future Intelligence (als eine besondere methodische Herangehensweise) basiert auf den Grundlagen der analytischen Zukunftsforschung und der Intelligence Analysis.  Intelligence Analysis (abgekürzt IA) hat sich als Analyse- und Entscheidungsmethode der anglo-amerikanischen Nachrichtendienste bisher außerordentlich bewährt und wird in den militärischen und geheimdienstlichen Kreisen weiterhin bevorzugt angewandt.

Ergebnisse der Grundlagenforschung und Methodenforschung zur Zukunftsforschung (Mellers et al.[5],  Retzbach et al.[6] und Amini[7]) haben ergeben, dass mit einer an die Natur der Zukunft angepassten und modifizierten Form der Intelligence Analysis (IA) zukünftige Ereignisse bzw. ‘Zukünfte’ wesentlich besser und sinnstiftender antizipiert werden können, als es mit den herkömmlichen quantitativen und qualitativen Methoden möglich wären. In diesem Zusammenhang wurden die Erkenntnisse der analytischen Zukunftsforschung und der IA kombiniert und als Grundlage für die Entwicklung der Future Intelligence (FI) verwendet. Neben den antizipatorischen Vorzügen, die der Future Intelligence durch diese Kombination eigen werden, sind es besonders die semantischen Informationszusammenhänge[8] (intelligence product), die über die Informiertheit hinaus auch entscheidungsfördernde Insights geben.

Der Hauptprozess des Future Intelligence beinhaltet die Erhebung von Daten, die Verarbeitung von Daten zu Informationen und die Verarbeitung von Informationen zu Intelligence(s).

Die kausalitätsgetriebene Plausibilität und Beurteilung bestimmt daher die Antizipation. Future Intelligence produziert Erkenntnisse, die die Entwicklungsmuster von (Mega-, Meta- bis Evolutions-) Trends und Zukunftsszenarien aufdeckt, in ihrer Kausalität erklärt und daher als einer der wenigen Methode tatsächlich einen Einblick in die Zukunft geben kann.

weiter zu Key Notes